100% DSGVO-KONFORM

Datenschutzerklärung & Cookie Consent - keep it in sync!

Wenn Sie diese Dinge beachten, bleiben Sie langfristig pannenfrei und abmahnsicher

Wie die meisten Webseiten-Betreiber das Problem Datenschutz lösen:

Für die meisten Unternehmen und besonders für private Webseitenbetreiber ist das Thema Datenschutz sehr lästig. Kaum jemand hat einen Durchblick bei den sich ständig ändernden Gesetzen und überhaupt möchte sich niemand richtig damit auseinandersetzen. Hinzu kommen technische Anforderungen, mit denen sich viele Webseiten-Betreiber überfordert fühlen. Allerdings ist eine Webseite ohne sicheren Datenschutz so wie ein Auto mit kaputten Reifen. Kann gut gehen, muss aber nicht.

Würden Sie den Reifen wechseln oder warten bis ein Unfall passiert?

Natürlich würden Sie den Reifen wechseln. Doch auch hier gibt es verschiedene Methoden. Sie können das Thema laienhaft selber in die Hand nehmen oder einen Profi ranlassen. Die meisten versuchen das Thema Datenschutz möglichst schnell und günstig abzuhaken. Was die meisten nicht wissen, ist, dass die Datenschutzerklärung und das Cookie Banner zusammengehören und aufeinander abgestimmt werden müssen, um tatsächlich abmahnsicher zu sein.

Das Problem der DSE:

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, wie Sie eine Datenschutzerklärung erstellen können. Die meistgenutzten Möglichkeiten stellen allerdings keine langfristig sichere Lösung dar. Wir wollen Ihnen eine Lösung vorstellen, die Ihre Webseite tatsächlich und langfristig abmahnsicher macht.

MÖGLICHKEIT 1: Sie googeln „kostenloser Datenschutzgenerator“ und füllen Ihre DSE mit so viel Information wie eben möglich, nach dem Motto lieber zu viel als zu wenig. Kostenlose Anbieter sind zwar eine verlockend schnelle Lösung, aber das ist ungefähr so, als würden Sie mit einem Ersatzreifen fahren. Man weiß von vornherein, dass er nicht lange hält und auch nicht so sicher ist, wie ein „richtiger“ Reifen. Denn kostenlose Vorlagen für Datenschutzerklärungen im Internet sind oft lückenhaft und nicht individuell auf die Gegebenheiten der jeweiligen Webseite abgestimmt. Zu viele Informationen helfen dem Nutzer nicht und lassen das Unternehmen nicht vertrauenswürdig erscheinen.

MÖGLICHKEIT 2: Sie beauftragen einen Datenschutzexperten, der sich Ihrer Datenschutzerklärung professionell annimmt und eine (für den Moment) rechtssichere DSE erstellt. Das heißt, sie nehmen den Text Ihres Datenschutzexperten und fügen diesen in Ihre Webseite ein. Der entscheidende Nachteil liegt hier nicht nur bei den hohen Beratungskosten, sondern auch darin, dass Datenschutzerklärungen in der Regel statisch auf der Seite eingepflegt werden. Aufgrund sich immer wieder ändernder Gesetze verlieren statische Datenschutzerklärungen schnell ihre Aktualität und können von heute auf morgen nicht mehr rechtssicher sein. Man könnte also sagen, der Reifen wurde zwar gewechselt, aber die Schrauben nicht festgedreht und Sie können nur hoffen, dass es niemand merkt. Klar ist auch, dass das Problem nur zeitweise gelöst wurde und früher oder später erneut Geld, Zeit und Nerven kosten wird.

Das Problem des Cookie Banners:

Im Gegensatz zur Datenschutzerklärung konzentrieren sich die meisten Unternehmen inzwischen auf das CMP oder eher bekannt als „Cookie-Banner“ auf ihrer Webseite. Ein Cookie Banner gehört mittlerweile nicht nur rechtlich, sondern auch optisch zu jeder Webseite dazu und darf nicht fehlen. Doch auch hier gibt es Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Anbietern. Diese können Sie hier nachlesen. Wie Sie sich denken können, sind die technischen Anforderungen an ein CMP inzwischen so hoch, dass kostenlose Anbieter dem nur ansatzweise gerecht werden können. Besonders dann, wenn Webseiten viele Cookies und Tools verwenden, ist hier Vorsicht geboten.

Selbst wenn Sie ein perfektes CMP haben und auch Ihre DSE fleißig mit Inhalten gefüllt haben, sind sie wahrscheinlich noch abmahnfähig. Wir verraten Ihnen, warum und wie Sie das Problem ein für alle Mal aus der Welt schaffen.

Warum Ihre Webseite ohne Synchronisation von DSE und CMP immer noch nicht rechtssicher ist:

Da eine Datenschutzerklärung in der Regel statisch auf einer Webseite eingepflegt wurde, benötigt diese im Grunde ständiges Monitoring und Anpassung. Sollten sich beispielsweise Gesetze bezüglich der Nutzerrechte oder allgemeine Informationen ändern, müssen diese unverzüglich angepasst werden. Glücklicherweise gibt es inzwischen dynamische Datenschutzerklärungen, die diese Informationen im Hintergrund automatisch ändern. Und das sogar auf mehreren Sprachen.

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Wie bereits erwähnt, gehören Cookie Banner und Datenschutzerklärung untrennbar zusammen. Beide sind Teil des Datenschutzes einer Webseite und müssen aufeinander abgestimmt werden. Werden Cookies oder beispielsweise Analysetools in die Webseite integriert, muss der Webseitenbesucher der Nutzung ebengenannter über das Cookie Banner durch ein Opt-In-Verfahren (i.d.R. durch einen Klick) zustimmen. Die Information zur Nutzung von Cookies und Analysetools etc. muss natürlich auch in der Datenschutzerklärung auftauchen. Das bedeutet, dass bei jedem Cookie oder Tool, welches hinzugefügt wird, die DSE angepasst werden muss. Das kann man natürlich jedes Mal aufwendig von Hand machen (und die Gefahr in Kauf nehmen, dass es vergessen wird) oder aber man nutzt eine dynamische Datenschutzerklärung, die Änderungen im CMP automatisch anpasst. Klingt praktisch? Ist es auch!

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Die Lösung: Wie Sie die Reifen „richtig“ wechseln

Und jetzt kommt die gute (oder auch schlechte) Nachricht. Selbst wenn Sie immer fleißig alle Angaben in der DSE von Hand anpassen und auf die Korrektheit dieser achten, gibt es eine technische Komponente, welche die letzte zu stellende Schraube darstellt, damit sie sicher „fahren“.

Wenn ein Webseitenbesucher sich entscheidet, Ihnen kein Opt-In zu geben und bestimmte Funktionen auszustellen, muss das auch tatsächlich so sein und sich in der Datenschutzerklärung für den Moment genau widerspiegeln.

Im Optimalfall sieht die CMP-DSE Synchronisation folgendermaßen aus:

1. Der Nutzer kommt auf die Seite und hat die Möglichkeit, sein Opt-In für die jeweiligen Cookies und Tools zu geben oder alle auf einmal zu akzeptieren. Es sind zunächst keine Haken gesetzt und der User wird nicht gezwungen Einstellungen zu akzeptieren, die er nicht möchte.

Usercentrics Side Banner
Side Banner CMP

2. Durch den Klick auf das Fragezeichen erhält der Nutzer Informationen zu dem jeweiligen Cookie oder Tool. Diese Informationen sind inhaltlich identisch mit den Texten in der Datenschutzerklärung. Da diese synchronisiert sind, ändert sich Text und Inhalt in der DSE sobald sich diese im CMP ändern.

Modal Window Usercentrics

3. In der Datenschutzerklärung der Seite sieht der Nutzer nun dort einen Haken, wo er im CMP sein Opt-In gegeben hat und kann sowohl in der DSE als auch im Cookie Banner sein Opt-In rückgängig machen. Löscht er also das Häkchen in der DSE, erlischt dieses automatisch im Cookie Banner.

CMP Opt-Out
CMP Historie

4. Aufgrund der Rechenschaftspflicht, die laut DSGVO ebenfalls Vorschrift ist, muss der Nutzer beispielsweise in Form von einer Historie nachvollziehen können, ob seine Einstellungen auch wirklich technisch umgesetzt wurden.

FAZIT: Ziehen Sie jetzt die Schrauben fest

Besonders als Datenschutzbeauftragter oder als Chef, der einen DSB beschäftigt, sollte man diese Feinheiten in der technischen Umsetzung beachten. Mit den modernen Möglichkeiten der Synchronisation von CMP und Datenschutzerklärung machen Sie sich das Leben nicht nur leichter, sondern auch sicherer. Haben Sie aufgrund von einer statischen Datenschutzerklärung andere / veraltete Informationen als in Ihrem Cookie-Banner, gilt dies als irreführende Information und ist bußgeldbewehrt. Damit Sie und Ihr Chef oder Kunde pannenfrei und abmahnsicher bleiben, müssen Sie nicht viel Geld ausgeben und brauchen auch keine Programmierkenntnisse.

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